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NLS: Cards Ladies splitten nach einem desaströsen ersten Spiel gegen die Wil Devils mit 4:20 und 9:7.

27.06.2011
Aline Stampfli (SS), Flavia von Meiss (DH), Tiffany Toney (3B), Lia Heimann (C), Sabine Kost (1B), Nina Kern (RF)/Tshibola Katulu (2B), Monika Odermatt (CF), Sandra Stadelmann (LF), Amanda Brand (2B/RF), Cornelia Noti (P)

Die Cards Ladies starteten bereits suboptimal ins erste Inning und mussten bereits zum Auftakt drei Runs hinnehmen. In der Offense konnten sie darauf nicht antworten und mussten nach einem Out on first zwei umstrittenen Caught Stealings bereits wieder zurück in die Verteidigung. Dort nahm das Unglück seinen weiteren Lauf. Den Cards Ladies gelang gar nichts und auch die einfachsten Plays missglückten. Die Wilerinnen dagegen setzten Hit um Hit und brachten laufend weitere Punkte nach Hause. Die Devils hatten bereits den dritten Line-up Durchgang gestartet und 13 Runs gescoret als den Cards Ladies endlich das dritte Out gelang. Doch auch in diesem Inning konnten die Bernerinnen an der Platte nicht antworten, so dass es nach zwei Innings bereits 16:0 stand. Im dritten Inning konnten die Devils trotz Einwechslungen von schwächeren und unerfahreneren Spielerinnen noch einmal um 4 Runs erhöhen. Nun endlich brachten auch die Cards Ladies den Ball ins Spiel und konnten zumindest noch ein paar Ehrenpunkte nach Hause bringen. Nach nur einer Stunde war Spiel 1 mit einem Endstand von 20:4 zu Ende. Alles in Allem ein Spiel zum Vergessen.


Aline Stampfli (SS), Flavia von Meiss (3B), Tiffany Toney (P), Lia Heimann (C/1B), Sabine Kost (1B/C), Tshibola Katulu (2B), Monika Odermatt (CF), Sandra Stadelmann (LF), Amanda Brand (RF)

Im zweiten Spiel konnten sich die Bernerinnen noch einmal aufraffen und zeigen, was Kampfgeist wirklich bedeutet.
Die Cards Ladies kamen erneut schnell in Rückstand, jedoch nicht mehr im gleichen Ausmass wie in Spiel 1. Dennoch gaben Sie den Siegeswillen nie auf und kämpften weiter.
In den Innings drei und vier konnten die Cards Ladies sich laufend leicht steigern und den Rückstand auf 5:7 verringern. Nicht zuletzt auch, weil auch die Offensive der Cards endlich ins Spiel fand.
Die grosse Wende kam dann jedoch in Inning 6. Das aggressive Baserunning der Bernerinnen forcierte Fehler bei den Devils, welche die Cards Ladies effizient ausnutzten. Damit konnten Sie die nötigen Runs nach Hause bringen und das Spiel mit einem neuen Punktestand von 9:7 drehen.
In Inning 7 mussten sie diesen nur noch halten, was ihnen dann auch problemlos gelang.